KONZEPT
Du möchtest gerne an einem Kammermusikkurs teilnehmen, aber Du hast zur Zeit kein bestehendes Ensemble, in dem Du mitspielst?
Durch das bewährte Konzept der Streichquartettwochen ist es möglich, dass sich zu diesen Kursen nicht nur bestehende Ensembles, sondern auch Musiker individuell anmelden können. Aus dem vielfältigen Jahresprogramm kannst Du Deinen Wunschtermin mit dem dazugehörigen Programm auswählen und bei der Anmeldung mitteilen, welchen Part im Ensemble Du ausfüllen möchtest.
Während einer Quartettwoche werden die Ensembles jeden Tag neu zusammen gestellt, so dass Du mindestens einmal während eines Kurses mit jedem der anderen Teilnehmer spielen wirst und auf diese Weise in unterschiedlichen Besetzungen die Werke erarbeitest, jeden Tag begleitet von einem anderen der
Mentoren. Durch dieses ganz besondere Kurskonzept hast Du die Gelegenheit, von den unterschiedlichen Mentoren neue Impulse und Anregungen für Dein Spiel zu bekommen und immer wieder neue Menschen kennenzulernen, die Deine Liebe zur Kammermusik teilen.
Bei den Quartetttagen handelt es sich um eine verkürzte Version der Quartettwochen. Während der vier Kurstage rotieren die Kursteilnehmer wie bei den Quartettwochen, so dass hier auch in unterschiedlichen Besetzungen die Sätze des ausgeschriebenen Werkes mit unterschiedlichen Mentoren erarbeitet werden.
Ein besonderes Kursformat ist das Musizieren mit Profis, bei dem der Mentor auf seinem Instrument im Quartett selbst mitspielt. Er führt durch das Werk und nimmt mit seinem Spiel unmittelbar guten Einfluss auf den Ensembleklang.
Improvisationstage und Barocktage auf historischen Instrumenten finden in regelmäßigen Abständen statt. Die Schnupperwochenenden bieten sich zum Kennenlernen der Streichquartettwochen an. Zudem wird zu bestimmten Kurswochen, meist im Spätsommer, zusätzlich ein Celloensemble angeboten.
Gern können sich auch bestehende Ensembles zu allen Kurszeiten anmelden und während der Zeit in der gewohnten Besetzung mit einem oder mehreren Mentoren arbeiten.
Durch das bewährte Konzept der Streichquartettwochen ist es möglich, dass sich zu diesen Kursen nicht nur bestehende Ensembles, sondern auch Musiker individuell anmelden können. Aus dem vielfältigen Jahresprogramm kannst Du Deinen Wunschtermin mit dem dazugehörigen Programm auswählen und bei der Anmeldung mitteilen, welchen Part im Ensemble Du ausfüllen möchtest.
Während einer Quartettwoche werden die Ensembles jeden Tag neu zusammen gestellt, so dass Du mindestens einmal während eines Kurses mit jedem der anderen Teilnehmer spielen wirst und auf diese Weise in unterschiedlichen Besetzungen die Werke erarbeitest, jeden Tag begleitet von einem anderen der
Mentoren. Durch dieses ganz besondere Kurskonzept hast Du die Gelegenheit, von den unterschiedlichen Mentoren neue Impulse und Anregungen für Dein Spiel zu bekommen und immer wieder neue Menschen kennenzulernen, die Deine Liebe zur Kammermusik teilen.
Bei den Quartetttagen handelt es sich um eine verkürzte Version der Quartettwochen. Während der vier Kurstage rotieren die Kursteilnehmer wie bei den Quartettwochen, so dass hier auch in unterschiedlichen Besetzungen die Sätze des ausgeschriebenen Werkes mit unterschiedlichen Mentoren erarbeitet werden.
Ein besonderes Kursformat ist das Musizieren mit Profis, bei dem der Mentor auf seinem Instrument im Quartett selbst mitspielt. Er führt durch das Werk und nimmt mit seinem Spiel unmittelbar guten Einfluss auf den Ensembleklang.
Improvisationstage und Barocktage auf historischen Instrumenten finden in regelmäßigen Abständen statt. Die Schnupperwochenenden bieten sich zum Kennenlernen der Streichquartettwochen an. Zudem wird zu bestimmten Kurswochen, meist im Spätsommer, zusätzlich ein Celloensemble angeboten.
Gern können sich auch bestehende Ensembles zu allen Kurszeiten anmelden und während der Zeit in der gewohnten Besetzung mit einem oder mehreren Mentoren arbeiten.